Freitag, 18. März 2016

Welcome to Miami!



No words needed.

Na gut - ein paar :
I`M IN MIAMI, B**CH….And I`M IN LOVE!

Florida - The Sunshine State. Was für ein wunderbarer Name, oder? 
Musik in meinen Ohren… Hach - Ich sollte meine Tochter einmal so nennen… 
Scherz beiseite - obwohl... Die Beyoncés dieser Welt würden dies tatsächlich tun…warum auch eigentlich nicht. Und das beste daran: er hält, was er verspricht und macht seinem Namen wirklich alle Ehre.

Direkt aus dem eisigen New York City eingeflogen, brannte die Hitze im Sunshine State regelrecht auf der Haut, das Blau des Himmels hätte nicht schöner leuchten können und der Atlantik glitzerte in den hellen Sonnenstrahlen. 
Außerdem nur sportliche und gut gelaunte Menschen, die gar nicht mal arrogant oder oberflächlich waren, wie man es klischeehaft vielleicht erwartet hätte..sondern einfach nur freundlich, höflich und zuvorkommend - stets mit einem Lächeln auf den Lippen! 
Als Berliner Kind zur Abwechslung eigentlich mal ganz angenehm ;)

Wir liehen uns direkt nach der Ankunft ein paar City Bikes und radelten die Strandpromenade hoch und runter und genossen den Moment im Hier und Jetzt…So schnell kommt man plötzlich runter bei Sonne und Palmen… Ach, ich liebe Städte am Meer - direkt ein ganz anderes Lebensgefühl! 

A propos Lebensgefühl…kommen wir zum Essen:
Gute griechische Küche gibt es im Mandolin mit viel Liebe zum Detail sowie klassische italienische Speisen im Cecconis - beide Restaurants gehören zum Soho Beach House in South Beach und sind sehr empfehlenswert. (Ich habe hier letztendlich täglich gegessen, weil es einfach zu lecker war.. Die frische Dorade am Strand genießen... mit noch Salz vom letzten Bad im Atlantik auf den Lippen…unbezahlbar!)

Der coolste Bezirk in Miami: Eindeutig Miami Art District - Wynwood! 
Inspirierende Kreativität wird hier groß geschrieben. Der ganze Bezirk gleicht einem riesigen Spielplatz für Erwachsene. Überall kann man Streetart, Kunst und Designobjekte bestaunen und Künstler, Graffitisprayer oder Designer live bei ihrer Arbeit beobachten. Auch an super stylischen Cafés, Concept Stores, Boutiquen und Showrooms fehlt es hier natürlich nicht.
Die besten Snacks für eine kurze Stärkung zwischendurch gibt es direkt bei "Coyo Taco" und direkt nebenan für danach den besten Kaffee im "Panther Coffee".

Und wenn ihr noch etwas Geld zum Shoppen übrig habt, lauft rüber zu DEL TORO….Aber Achtung…Ich hätte mich totkaufen können….Unglaublich schöne und außergewöhnliche Schuhe aus feinstem italienischen Leder im Boho Style und dem gewissen "Miami-Extra" wie beispielsweise Samt-Applikationen…oder aufgestickten Emoji-Smileys - jedenfalls ist jedes Teil hier raffiniert im Design und den Materialien und ich hätte gern jedes Einzelne - Männer und Kinder Kollektion bitte eingeschlossen…Danke!
Also wie ihr merkt - ich bin Fan. Fast schon Groupie.
...Und das gilt nicht nur für diesen grandiosen Designer, sondern viel mehr für dieses gesamte Fleckchen Erde... da unten...im SUNSHINE STATE Florida.

Eure Zoe!


































Mittwoch, 3. Februar 2016

If I can make it there...

…I´ll make it anywhere! NEW YORK CITY. Da war ich nun. 
Meine persönliche Premiere - und diese Stadt übertraf alle Erwartungen. Es war gigantisch, grandios, protzig, prunkvoll, außergewöhnlich, exzessiv, extrem - alles riesig und es duftete nach den süßesten und teuersten Parfums dieser Welt, erlesenen Tees für 90 Dollar aus der Palm Court des Plazas und stank zugleich nach Armut, nassem Hund in der U-Bahn und viel zu viel Fast Food. 

Wunderschöne,  junge Mädchen mit viel Mascara auf den Wimpern und dem American Dream im Kopf überall in dieser Stadt : Mädchen, die im Memberclub Soho House mit perfekt nachgezogenem Chanel-Lippenstift Champagner schlürften, in der Park Avenue wohnten und genau diesen Serena-van-der-Woodsen-Traum lebten. Und dann noch alle die, die es nicht hierhin geschafft hatten, die aufgewacht sind im Albtraum, schwanger und bettelnd im Regen auf der Straße. 
Die Unterschiede hätten nicht größer sein können…in allerlei Hinsicht. Diese Stadt in einem Wort: EXTREM. In allen Schattierungen. Mit allen Vorzügen und bitteren Enttäuschungen.
Und dennoch: SO INSPIRIEREND, ich zehre noch immer davon. Oh ja. Ich komme wieder, das nächste Mal jedoch im Sommer. Dann stinkt der U-Bahn Hund nicht so sehr und die armen Mädchen sitzen zumindest im Trockenen.

XOXO (...nein, kleiner Scherz - ich bin keines dieser Extrem-Mädchen und stets dankbar dafür ein bodenständiges, relativ normales Leben führen zu dürfen)

















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